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Die Zufahrt zum Château Destinée
Als wir am 18. Februar 2020 ins Château Destinée einzogen, lag auf der Zufahrt praktisch kein Kies mehr. Bei anhaltendem Regen war sie kaum mehr als eine Schlammpiste. Unser Umzugswagen kam nicht hinauf, und mit der Zeit blieben auch mehrere Handwerker und Lieferwagen stecken. Schnell war klar, dass es hier nicht nur um die Optik ging: Das musste unbedingt gemacht werden.

Und doch brauchte es, wie so vieles in dieser ersten Zeit, seine Zeit. Wegen Corona behalfen wir uns über ein Jahr lang mit dem Erdweg. Aber im Mai 2021, als unsere ersten Hochzeiten gebucht waren, war es endlich so weit. Wir hatten so viel Energie in die Renovierung des Hauses gesteckt, dass auch der Weg dorthin dieselbe Sorgfalt und Verwandlung zeigen sollte.
Verwandelt an einem einzigen Tag
In vieler Hinsicht war dies einer der Bereiche, die sich am schnellsten ganz veränderten. Der Unterschied nach nur einem Tag war aussergewöhnlich. Aus einer fleckigen, schlammigen Fläche wurde eine ebene, saubere Zufahrt in einheitlicher Farbe. Wer durchs Tor kam, hatte plötzlich nicht mehr das Gefühl, auf einer Baustelle anzukommen, sondern an einem besonderen Ort.
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